Klimaaktivist Max Vögtli und seine Gefolgschaft


KOLUMNE – PERSPECTIVE CH


(Bild: zVg) Stefanie Heimgartner

«Klimaaktivisten stören Sechseläuten-Umzug», «Klimaaktivisten stürmen vor Startschuss die Strecke des Zürich Marathon», «Klimaaktivisten färben Brunnen grün» dies nur eine ganz kleine Auswahl an täglichen Meldungen, die uns in letzter Zeit erreicht haben.

Sachbeschädigungen, Behinderung des Strassenverkehrs, Nötigungen sind nur einige der Folgen dieser Protestaktionen der Umweltschützer. Ja, wir sorgen uns alle um unser Klima und die Zukunft unserer Erde, aber solche Aktionen nützen dem Klima rein gar nichts – im Gegenteil!

Man bekommt den Eindruck diese Störaktionen sind stabsmässig geplante Einsätze. Die Kleber sind gezielt eingesetzt und organisiert und der Verdacht kommt auf, sie wären in einem Abhärtungs-Lehrgang gewesen.

Wie wird das ganze finanziert? Von was leben diese Aktivisten? Wie wir alle wissen, sind bei jedem «Kampf» die Ressourcen ausschlaggebend. Woher kommen also die Mittel?

Max Vögtli ist hier wohl eine Schlüsselfigur. Seine Aktivitäten sind zur Genüge dokumentiert, seine Erklärungen auch. Die Tatsache, dass er einen 13-Jährigen mit zu einer Demo nimmt, macht doch schon stutzig. Verantwortlichkeit ist hier das Schlüsselwort. Verantwortlichkeit hört für ihn wohl auch bei seiner eigenen Privatsphäre auf, denn Flugreisen ins Ausland sind für ihn absolut vertretbar. Somit ist Reisen für ihn Privatsache und Störaktionen an der Allgemeinheit dann «Daily Business».

Wieso also diese Aktionen bei denen der Handel, das Gewerbe, die Kultur usw. leidet? Gerade das Gewerbe zu behindern ist in meinen Augen völlig sinnlos, da schlussendlich auch diese Personen wohnen, essen und all die Annehmlichkeiten unserer Wirtschaft geniessen.

Und wenn bei solchen Aktionen noch Blaulichtfahrzeuge behindert werden, haut es mir definitiv den «Nuggi» raus. Diese Aktivisten müssen härter angegangen und bestraft werden, so kann und darf es nicht weitergehen.


ZUR PERSON: Stefanie Heimgartner ist Inhaberin und Geschäftsführerin der Heimgartner Transport AG. Die Unternehmung hat sie 2020 in 6. Generation übernommen. Politisch aktiv ist Heimgartner seit ihrer Jugend. Von 2010 – 2019 sass sie im Einwohnerrat von Baden und präsidierte diesen in den Jahren 2016/17. Im Jahr 2012 wurde sie in den Grossen Rat gewählt, wo sie bis zu ihrer Wahl 2019 in den Nationalrat verblieb. Ihre Erfahrung aus ihrer aktiven Militärzeit bringt sie in der Sicherheitspolitischen Kommission ein und ist ausserdem in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur.

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